Die Kremlins im deutschen Wahlkampf

Was der Russe, also Putin, wirklich vorhat

Experten gehen davon aus, dass sich der Russe, also Putin, in den anstehenden Wahlkampf zum Deutschen Bundestag einmischen wird. Für Kenner der Lage unterliegt es keinem Zweifel, dass wir uns auf einiges von dem gefasst machen müssen, was wir aus anderen, mit uns befreundeten Ländern schon kennen: diverse, unangenehm-peinliche Hacks und Leaks, dazu natürlich ein Trommelfeuer der gerade hierzulande äußerst einflussreichen russischen Massenmedien, allen voran RT Deutsch und Sputniknews. Wir müssen uns auf Propaganda der übelsten Sorte einstellen. Und wir müssen der traurigen Tatsache ins Auge blicken, dass unsere Medien – in Sachen Propaganda gänzlich unerfahren – dem schwerlich etwas entgegensetzen können. Der dreisten Lüge ist mit der schlichten Wahrheit bekanntlich nicht beizukommen.

Eine Frage, die bislang allerdings aus völlig unverständlichen Gründen gänzlich unterbelichtet blieb, lautet: Zu wessen Gunsten wird sich der Russe, also Putin, einmischen? Wenn wir das zuverlässig und rechtzeitig wüssten, könnten wir womöglich Vorkehrungen treffen. Also: Haben die Kremlins irgendwelche erkennbaren Präferenzen?

Zu diesem zentralen und brennenden Problem haben selbst die „Stiftung Wissenschaft und Politik“ und die „Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik“ noch nichts Erhellendes beizutragen gewusst, obwohl das ihre Pflicht gewesen wäre. Wir müssen uns also, um das Rätsel zu lösen, notgedrungen unseres eigenen Verstandes bedienen. Kein leichtes Unterfangen. Aber einiges lässt sich – bei aller Vorsicht – doch festhalten.

Bedienen wir uns zunächst des Ausschlussverfahrens: Es ist kaum anzunehmen, dass der Russe, also Putin, sein Gewicht zugunsten der FDP oder der Grünen in die Waagschale werfen wird. Mit der sprichwörtlichen Liberalität der Liberalen hat der Russe, also Putin, nichts an der Pelzmütze, und das Verhältnis zu den Grünen ist schon allein durch die Homosexuellenfrage auf unabsehbare Zeit ruiniert.

Was aber ist mit der AfD oder der Linken? Bei beiden handelt es sich um autoritär strukturierte Parteien. Das dürfte dem Russen, also Putin, gefallen, vielleicht sogar imponieren. Auch inhaltlich gibt es mit ihnen gewisse Schnittmengen. Beide wollen nicht unbedingt einen Krieg mit Russland. Und da auch der Russe, also Putin, keinen Krieg mit Russland will, könnte das der ausschlaggebende Faktor sein.

Andererseits müssen wir bedenken: der Russe, also Putin, ist ein Siegertyp. Er kann einfach nicht verlieren. Das ist einer seiner hervorstechenden Charakterzüge. Was die Frage aufwirft: Welches Interesse könnte so ein Siegertyp daran haben, zwei Parteien, die aus eigener Kraft vielleicht 8 oder 9 Prozent bei Wahlen schaffen, zu 11 oder 12 Prozent zu verhelfen? Lohnt sich das?

Man kann über den Russen, also Putin, sagen, was man will – aber komplett irrational ist er nicht. Er geht zwar Risiken ein, aber nur genau kalkulierte. Er achtet streng auf ein akzeptables Verhältnis von Aufwand und Ertrag. Was also hätte er von einem guten Abschneiden der AfD oder der Linken?

Viel wahrscheinlicher dürfte sein, dass sich der Russe, also Putin, für eine der beiden großen Parteien entscheidet. Beginnen wir mit der nicht ganz so großen SPD: Eine russische Einmischung zu ihren Gunsten wäre für die Partei ein Glücksfall. Denn sie befindet sich derzeit in einer misslichen Lage. Aus eigener Kraft wird sie nichts reißen. Ihr Personalangebot ist öde, und auch ihre programmatischen Vorstellungen locken kaum jemanden hinter dem Ofen hervor. Eine Intervention von außen könnte der Rettungsanker sein. Von daher ist es schwer nachzuvollziehen, dass sich die Partei und die ihr nahestehenden Medien immer wieder in zügelloser Russophobie ergehen, statt dem Kreml Avancen zu machen. Würde der Russe, also Putin, sich der einst (im vorletzten Jahrhundert) stolzen und ruhmreichen deutschen Sozialdemokratie annehmen, könnte das ihrem Abrutschen in die völlige Bedeutungslosigkeit vielleicht Einhalt gebieten.

Doch auch hier ist zu bedenken und zu wiederholen: Der Russe, also Putin, ist ein Siegertyp. Ist also wirklich anzunehmen, dass er sich mit einer Partei einlassen oder für sie verwenden wird, der schon seit Jahren das Loser-Image anhaftet?

Nein, viel wahrscheinlicher ist, dass sich der Russe, also Putin, für die Union starkmachen wird. Mehrere unbestreitbare Fakten sprechen dafür: Mit dem Vorsitzenden der bayerischen CSU, Horst Seehofer, verbindet ihn bekanntlich seit längerem eine Art Männerfreundschaft. Und auch sein Verhältnis zur Kanzlerin ist vielschichtiger, als es zuweilen den Anschein hat. Die beiden mögen sich zwar nicht besonders, aber sie können auch nicht voneinander lassen. Der Russe, also Putin, hat sich inzwischen daran gewöhnt und nimmt es – wie seine Mimik verrät – mit klammheimlicher Freude auf, wenn die mächtigste Frau der Welt ihn zum wiederholten Mal zur Umsetzung der Minsker Vereinbarungen auffordert. Der Russe, also Putin, möchte solche Ermahnungen keinesfalls missen. Denn er hat Humor.

Und auch Frau Merkel weiß längst, was sie an dem Russen, also Putin, hat. Wenn sie ihn mit den CDU-Weicheiern vergleicht, die sie in den vergangenen Jahren mir nichts, dir nichts aus dem Weg geräumt hat, dann muss sie eingestehen: Ja, der Russe, also Putin, ist ein ganz anderes Kaliber. Er ist ein richtiger Kerl. An dem beißt man sich die Zähne aus. Das gefällt der Kanzlerin – irgendwie. Denn sie steht auf richtige Kerle, wie ihre Besuche in der Umkleidekabine der Fußball-Nationalmannschaft bezeugen. Dieser – wie soll ich sagen? – animalische Charakterzug Frau Merkels sollte uns nicht zu sehr überraschen. Wer sich so lange im Amt zu halten versteht wie sie, der ist nicht einfach nur nett.

Sodann ist zu bedenken, dass es zwischen der Union und Putins Partei „Einiges Russland“ durchaus Gemeinsamkeiten gibt. Die beiden Parteien sind die dominanten politischen Kräfte in den jeweiligen Ländern. Ihrer beider Ausrichtung ist moderat, sagen wir: liberal-konservativ. Die Putin-Partei (deren Mitglied der Russe, also Putin, gar nicht ist, in der er aber natürlich trotzdem alles bestimmt) spielt im Riesenreich des Ostens eine ähnliche Rolle wie die Union im kleinen Deutschland. Sie ist, wenn man so will, die russische CDU/CSU. Eine Schwesterpartei, sozusagen – und Familienbande zählen in Russland viel mehr als bei uns.

Wir sehen: Es ist zwar nicht ganz einfach, sich des eigenen Verstandes zu bedienen, aber es lohnt sich. Wir wissen jetzt mit ziemlicher Sicherheit: Der Russe, also Putin, wird sich im kommenden Wahlkampf für die Union einsetzen. Wenn am Wahlabend die ersten Hochrechnungen auflaufen und den großen Sieg der Partei verkünden, dann werden natürlich alle – die Union, ihre Medien, die Experten, eben alle – behaupten, dass dies der unverfälschte Wählerwille sei und man die russischen Beeinflussungsversuche erfolgreich abgewehrt hätte. In Moskau sitzen derweil der Russe, also Putin, und die anderen Kremlins in aufgeräumter Stimmung beisammen und stoßen auf den Erfolg der „Operation Angela“ an. Sie genießen – und schweigen.

36 Kommentare zu „Die Kremlins im deutschen Wahlkampf

  1. Sehr gelacht 🙂

    „Was aber ist mit der AfD oder der Linken? Bei beiden handelt es sich um autoritär strukturierte Parteien.“
    Hm, sind denn die sog. Volksparteien da ganz anders gestrickt?

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  2. Ist das Satire? Klingt total bescheuert, was hier behauptet wird. Allein schon die ständig wiederholte Phrase „Der Russe, also Putin“ macht das Lesen regelrecht schmerzhaft. Die Behauptungen, um nicht zu sagen Phanatasien, die im Artikel „analysiert“ werden, klingen eher nach etwas, das einem verwirrte und alkoholisierte Menschen morgens um 3 in der U- Bahn erzählen.

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    1. Herzlichen Glückwunsch, Herr Christian. Sie haben den vollen Durchblick! Sie scheinen der jüngeren Generation anzugehören, der Satire und echter Humor fremd zu sein scheint.

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    2. Welche Behauptungen meinen Sie? Was entspricht im Beitrag nicht den Tatsachen? Erst vor ein paar Tagen warnte Thomas Oppermann vor der russischen Einflussnahme bei den Bundestagswahlen. Das sind Phantasien – und nicht die Satire im Artikel.

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  3. Einfach genial, dieser Kommentar. Die Massenmedien, die Politprominenz und Institutionen merken nicht einmal, wie lächerlich sie sich machen. Es erweckt den Eindruck, dass die „Herrschenden“ im Land nicht viel von unseren intellektuellen Fähigkeiten halten.

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    1. Nigeria-Spam-Strategie, auf den politischen Diskurs übertragen. Mühe dich nicht ab mit den Skeptischen oder schwierig zu überzeugenden, das lohnt die Mühe nicht.
      Überzeuge die wenig informierten und Desinteressierten, sowieso Leichtgläubigen oder sich vorzugsweise der scheinbaren Mehrheitsmeinung Anschliessenden, durch Simplifizierung und Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung.

      Das funktioniert zunächst mal recht gut, bis dann zu viele an Einzelfällen bemerken (oft eher fühlen als verstehen), wie sie verarscht werden. Nachteil: Damit wird die Grundlage dafür geschaffen, dass sie sich dann bereitwillig den nächsten ähnlich niederträchtigen Politscharlatanen zuwenden, in der Mehrzahl rechts zu finden.

      Eine ausreichende Mehrheit hat nun mal keinen Bock, sich intensiv und analytisch in politische Detailfragen zu vertiefen. Die wollen Antworten, nicht Fragen. Und delegieren. Und sie wollen vertrauen (können). Die Wut und den Zorn, der bei ihnen aufkommt, wenn sie merken, wie ihr Vertrauen missbraucht wurde, unterschätze man nicht.

      In der Phase sind wir gerade. Das ist das gefährliche.

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    1. Ok! Das ist Ihr Eindruck, aber über Geschmäcker sollte man nicht streiten. Meine Meinung ist, dass der Autor das westliche Narrativ „Russland, also Putin, beeinflusst die Wahlen hierzulande“ köstlich aufs Korn genommen hat.
      Das Narrativ lässt sich ja nicht abstreiten, oder?

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  4. Die Kritik an Christian halte ich für unangemessen. Mit dem Hinweis auf „die ständig wiederholte Phrase ‚Der Russe, also Putin‘ “ hat er ja deutlich auf den Passus hingewiesen, der klarstellt, dass es sich um Satire handelt.
    Mir gefällt freilich die Argumentation mit dem „Siegertyp“ noch besser. Denn wie anders hätte sich die Behauptung rechtfertigen lassen, dass die russischen Hacker konsequent gegen die russischen Interessen handeln würden?
    Mein Kompliment für den „Siegertyp“!

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  5. …hm. Ich will ja nixy zu Herrn „Teusch“ sagen, aber wahrlich denken tu´ ich: „Klasse Text. Könnte sogar von mir selbst sein- mit dem feinen Unterschied; `Der Russe, also Putin´ ist richtig falsch! Zum ansonsten schönen Text, muß jetzt also ein schöner Platzhalter gedacht sein. Und der füllt sich so… denn richtig ist, „Die Koscher Nostra, also die üblich-weltenberühmten `Joiiii, nu´ gibts a Geld!- also die ewigen Profit-Lacher, also die mit ALLinklusive – also die mit ewig-auserwählten Profit-Bonus, dank immer selbst inszeniertem JHWH-Schlachthaus— DIE FERENGIS!!!, zu ersetzen.“ Dann klappts auch wieder mit dem Deutschen Nachbarn, lieber Herr Mosche-Schlomo Teusch! Ersetzen wir nun also Ihr `Der Russe, also Putin´ durch meinen originalen Textbaustein „Die KOSCHER-NOSTRA, also DIE FERENGIS“! Und schon zündet Ihre Geschichte klasse-richtig! Und ja,… ich hab´ Sie auch ganz doll lieb— Joiiii; nu schlachtn wirr wiedrrr Deutschland: und daraus werrde: SCHALOM. GERMANY! Joiiiii… da biste nicht auserwählt…!

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  6. Köstlich. Hier können sich viele deutsche Lohnschreiber etwas abschauen, wenn nicht sogar etwas lernen. Nämlich dass nicht alles, was in Wahrheits-Mediem in Deutschland steht, stimmen kann oder muss. Wie indoktriniert muss man eigentlich sein, wenn man schon Satire nicht mehr erkennt?

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  7. ein sonderbarer Gedanke, unsere Medien als „in Sachen Propaganda gänzlich unerfahren“ zu nennen. Wissen Sie nicht, Herr Professor, dass die beiden letzten deutschen Kriege durch massive Propaganda vorbereitet wurden, indem man den naiven Völkern jahrelang so viel von den „Hunnen“ und den „unsäglichen Preußen“ vorgelogen hat, dass auch der letzte überzeugt war, dass dieser Krieg gerechtfertigt war. Kennen Sie unsre Geschichte nicht? Was haben Sie im Sinn, Herr Professor?

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    1. Von dem großen Karl Kraus stammt der Aphorismus: „Satiren, die der Zensor versteht, werden mit Recht verboten.“ Jedoch: Was soll man als Autor tun, wenn der Leser die Satire nicht versteht? Mich überkommt eine gewisse Ratlosigkeit.

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    2. Alice! Lesen Sie bitte den ganzen Artikel, dann werden Sie auch verstehen, dass auch dieser Auszug selbstverständlich anders gemeint ist. Sie können dem Professor ruhig zutrauen, dass er die deutschen Medien in Sachen Propaganda für keine Anfänger hält.

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  8. Der Putin, also der Putin, der hat doch einen messerscharfen Verstand, der weiß doch, daß er sich auf die Merkel 100%ig verlassen kann.
    Was ist denn daran Satire?

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  9. Bruhaha, war das lustig! Da braucht man nur 37mal „der Russe, also
    Putin“ zu wiederholen, und schon wird eine brillante Satire daraus!
    Aber ist der Schlaue, also Putin, etwa sogar noch ein bißchen schlauer,
    als sich dies ein braver deutscher Satiriker vorstellen kann?
    Da braucht der Gütige, also Putin, doch gar nicht irgendeine bestimmte
    Partei zu unterstützen:
    Es reicht doch, wenn der Clevere, also Putin, etwas Cleveres unternimmt,
    um Deutschland parteiunabhängig zu destabilisieren, denn wie verkündete
    einst Kaiser Wilhelm:
    Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche!
    Und danach kann sich auch der moderne Reußenzar, also Putin, richten,
    schließlich verkündete schon der alte Göthe: Edel sei der Mensch,
    hilfreich und gut! Auch Putin ist ein Mensch – wer wollte das
    bezweifeln? – und damit edel, hilfreich und gut.
    Vielleicht läßt der Edle, also Putin, Russia TV mal wieder Lügenmärchen
    (aka „Fake News“) verbreiten, etwa daß ein Flüchtling deutsche Mädchen
    vergewaltigt hat, um Pegidisten und russische Migranten gemeinsam auf
    die Barrikaden zu treiben? Das würde die AfD freuen!
    Oder schickt der Hilfreiche, also Putin, mal wieder russische Soldaten
    in Urlaub, damit sie zur Abwechslung mal in Deutschland Wahlhelfer
    spielen können? Russische Soldaten sind im Urlaub ja so solidarisch und
    hilfsbereit!
    Oder vielleicht mag der Gute, also Putin, ein paar vertrauliche E-Mails
    veröffentlichen, in denen Klartext geschrieben wird, um Zwietracht zu
    säen und die Öffentlichkeit aufzubringen? Damit würde er der CSU einen
    Dienst erweisen, denn dann bräuchte sie sich nicht mehr um den
    Bundes-Trojaner zu kümmern.

    Da kennt der Hochherzige, also Putin, ohne sich zwischen der FDP und den
    Grünen entscheiden zu müssen, halt doch ein paar Möglichkeiten mehr, als
    sich brave Satiriker träumen lassen!

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    1. So Kaktus, Sie machen Ihrem Namen echt Ehre. Ihr Weltbild wurde im Beitrag von Prof. Teusch etwas angekratzt. Da stechen Sie natürlich, ohne schön zu blühen. Sie haben Recht, Putin würde sicherlich keine Partei in D. unterstützen, aber weshalb sollte er Deutschland destabilisieren? UdSSR/Russland liefert seit Jahrzehnten Rohstoffe nach D., ohne dass sich die Empfänger beschweren konnten. Warum? Weil auch heute noch und in Zukunft Russland auf diese Exporte angewiesen ist. Ein destabilisiertes Deutschland ist also nicht im Interesse der Russen, also Putins.
      Dieses Narrativ aus Bild & Co. können Sie vergessen. Das alte Lied mit Lisa soll immer wieder für russische Fake News herhalten. 1.Vor allem die russischen Medien, aber auch die deutschen haben die Behauptungen (Unwahrheiten) des Mädchens aufgegriffen, und wie es so üblich bei den Schreibern ist, unverhältnismäßig aufgebauscht. 2. Dass Vergewaltigungen durch Flüchtlinge nicht nur Hirngespinste sind, ist eine Tatsache.
      Fakt ist, dass auch deutsche, vor allem deutsche Medien täglich Fake News verbreiten. 3. Auch wenn russische Soldaten tatsächlich die Wahlen auf der Krim absicherten, gewählt hat die Krimbevölkerung und hat sich mit großer Mehrheit von den Rechtsradikalen in Kiew, die 100 mal schlimmer sind als die AfD, abgewandt. Dass die sog. vertraulichen E-Mails von den Russen, also Putin, gehackt wurden, ist nicht bewiesen und gehört ins Reich der Fake News. Es waren keine vertraulichen E-Mails, sondern entlarvende E-Mails. Die Kampagne gegen Russland soll nur vom brisanten Inhalt ablenken. Ansonsten ist Ihr Kommentar nichts weiter als die Wiedergabe von Inhalten der „propagandafreien“ Medien. Sie machen sich mit Ihren schlauen Formulierungen nur lächerlich.

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    2. Kaktus, sie sollten unbedingt ihren Medienkonsum hinterfragen,
      aber hee!
      Sie sind hier,
      der Anfang ist gemacht!
      Als gute Übung für morgen würde ich vorschlagen, vielleicht nicht alles zu glauben, was ihnen die BILD-¨Zeitung¨ am Frühstückstisch vorsetzt.
      Übermorgen fangen wir dann damit an, den eigenen Kopf zu entstauben und zu schauen, wie man ihn benutzt.
      Gutes Gelingen, Verehrtester!

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  10. @Kaktus: „Oder vielleicht mag der Gute, also Putin, ein paar vertrauliche E-Mails
    veröffentlichen, in denen Klartext geschrieben wird, um Zwietracht zu
    säen und die Öffentlichkeit aufzubringen? Damit würde er der CSU einen
    Dienst erweisen, denn dann bräuchte sie sich nicht mehr um den
    Bundes-Trojaner zu kümmern.“

    Heißt also, der Tausendsassa, also Putin, ist besser als der grundgesetzwidrige Bundes-Trojaner? 😃

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