Quod erat demonstrandum

Wer den heute von mir verlinkten „Rubikon“-Beitrag von Stefan Korinth gelesen hat und immer noch nicht ganz von der fragwürdigen Berufsauffassung der Moskauer ARD-Korrespondenten Lielischkies und Atai überzeugt ist,  dem stehen nun schwere Stunden bevor. Denn: Auf den „Rubikon“-Beitrag antwortete Lielischkies via Twitter Folgendes:

„Krasser Unfug! ARD ‚Monitor‘ ging schon kurz nach Maidan der ‚Sniper im Ukraina‘-These nach. Erfolglos. ARD Moskau hat immer wieder neue Theorien dieser Art recherchiert. Weder gefundene Kugeln noch Einschuss-Richtung passen zur Ukraina-Theorie. Politisch motivierte Fakes!“

Paul Schreyer beschuldigte Lielischkies darob mit vollem Recht der „blanke[n] Realitätsverweigerung“.

Was mich betrifft: Bekanntlich ziehe ich generell den Begriff „Lückenpresse“ dem der „Lügenpresse“ vor. Angesichts von Äußerungen wie der des Herrn Lielischkies fällt es mir allerdings immer schwerer, diese Position uneingeschränkt aufrecht zu erhalten.

Sieht der ARD-Korrespondent nicht, was er da anrichtet?

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