Politische Angst. Warum wir uns kritisches Denken nicht verbieten lassen dürfen. Frankfurt: Westend Verlag 2021

Die Coronakrise hat in vielen Menschen ein bisher unbekanntes Gefühl ausgelöst: Politische Angst. Sie ist ein äußerst effektives Herrschaftsmittel. Das ist spätestens seit Machiavelli und Hobbes bekannt. Doch warum lassen sich Menschen überhaupt (und so leicht) ängstigen? Warum geben die meisten von ihnen dem Druck immer wieder nach? Warum opfern sie ihre individuelle Freiheit allzu oft einer trügerischen Sicherheit? Wer von Angst überwältigt wird, kann nicht frei sein. Politische Angst unterhöhlt den Rechtsstaat und die Demokratie. In der Coronakrise ist dies durch den repressiven, Angst erzeugenden staatlichen Zugriff auf Individuen und Gesellschaft vielen Menschen bewusst geworden. Ulrich Teusch zeigt, wie wir die Methoden der Angsterzeugung erkennen, uns schützen und wehren können.

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