Das ganze Leben ist ein Quiz

Über Risiken, Gefahren – und Heuchelei

Haben Risiken in den vergangenen Jahrzehnten objektiv zugenommen – an Zahl und Größe? Oder sind wir nur sensibler für alle möglichen Gefährdungen geworden? Sind Risiken überhaupt real, gibt es sie wirklich, lassen sie sich zweifelsfrei nachweisen, gar messen? Oder sind sie lediglich Konstrukte, die von Wissenschaftlern, Medien oder wem auch immer (und wozu auch immer) erzeugt werden?

Vor allem die Soziologen brüten über diesen Fragen. Sie betreiben Risikoforschung, führen Risikodebatten – allerdings mit eher frustrierenden Ergebnissen. Das empfinden nicht nur Außenstehende so, sondern auch viele Insider, also die Wissenschaftler selbst. Im Zuge der akademischen Bemühungen ist der Risikobegriff nämlich nicht präziser, sondern eher schillernder geworden. Und damit unverbindlicher – ein Schicksal, das er zum Beispiel mit dem „Wertebegriff“ teilt. Am Ende der Beratungen einigt man sich darauf, dass man uneinig ist. Du hast Deine Werte und Risiken, ich habe meine – Ende der Diskussion.

Geradezu sinnentleert ist der Risiko-Begriff des Soziologen Niklas Luhmann (1927-1998). Für ihn sind moderne Gesellschaften generell durch „Kontingenz“ gekennzeichnet. Und das heißt, alles ist unsicher, alles ist riskant. Ob ich etwas tue oder es unterlasse, ob ich eine Entscheidung treffe oder nicht – immer gehe ich ein Risiko ein. Oder etwas salopper: Das ganze Leben ist ein Quiz… Soziologie à la Hape Kerkeling.

Dabei ist die These von der allgegenwärtigen Kontingenz im Prinzip ja durchaus richtig, etwa ebenso richtig wie die Feststellung, dass in einer Gesellschaft alle Phänomene gesellschaftlich sind. Mit der Lebenswirklichkeit der meisten Menschen in modernen Gesellschaften hat sie aber nur wenig zu tun. Denn sie verkennt völlig, dass das alltägliche Leben weit mehr durch das Gefühl der Routine und Sicherheit geprägt ist als durch riskante Entscheidungen oder Dilemmata. Anders wäre es auch kaum auszuhalten.

Dennoch, für Luhmann ist alles irgendwie unsicher, und daher lautet sein Gegenbegriff zu Risiko auch nicht Sicherheit, sondern Gefahr. Das macht die Sache indessen nicht viel plausibler. Denn recht besehen ist Gefahr kein Gegenbegriff, sondern eine Begriffserweiterung. Risiko und Gefahr bezeichnen zwei unterschiedliche Varianten der Unsicherheit, nämlich die selbstgemachte und die fremdentfachte.

Risiken sind selbstgemacht: ob auf individueller Ebene, wo wir zuweilen Dinge tun, die unserer Gesundheit schaden können, oder auf kollektiver Ebene, wo wir Chemiefabriken, Kernkraftwerke oder Ähnliches in die Welt setzen, die uns nicht nur Waschmittel oder Strom liefern, sondern uns im Extremfall auch vergiften oder verstrahlen können. Gefahren hingegen sind fremdentfacht, sie drohen uns von außen, zum Beispiel in Gestalt von extremen Wetterlagen oder Naturkatastrophen.

Doch solche Unterscheidungen sind nicht haltbar. Was „von außen“ droht und also eine Gefahr sein müsste, kommt oftmals nur scheinbar von dort; es ist vielmehr „von innen“ mitverursacht, also von uns – und insofern handelt es sich, folgt man Luhmanns Terminologie, nicht nur um eine Gefahr, sondern auch um ein Risiko. Aber auch umgekehrt wird ein Schuh daraus. Nehmen wir die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Auf den ersten Blick scheint sie in die Rubrik des Risikos zu gehören. Denn Menschen haben das Kraftwerk gebaut und betrieben. Doch schon der zweite Blick relativiert diese Einsicht. Denn nicht „wir“ haben die Katastrophe verursacht, nicht „wir“ waren für die Existenz und den Zustand dieses Kraftwerks verantwortlich, „wir“ haben nicht einmal Strom von dort bezogen. Tschernobyl war (und ist) für uns denn auch kein Risiko, sondern eine Gefahr. Wie wir, so empfinden es wohl auch die meisten Menschen, die damals in der Gegend von Tschernobyl lebten oder gar im Kraftwerk arbeiteten. Auch sie sind nie gefragt worden, ob die Atomanlage ihre Billigung finde.

Es handelt sich hier übrigens keineswegs um ein bloßes Diktatur-Problem. Erinnern wir uns an „unsere“ Katastrophen: zum Beispiel an den Brand in der britischen Wiederaufbereitungsanlage Windscale (heute Sellafield) im Jahr 1957 oder an die partielle Kernschmelze im US-Kernkraftwerk Harrisburg 1979; erinnern wir uns an die 40 000 Tonnen Öl, die 1989 aus dem Tanker Exxon Valdez ausliefen, an die vielen Tankerkatastrophen, die dieser vorausgingen oder noch folgten; denken wir an das norditalienische Seveso, wo 1976 von einer Schweizer Chemiefabrik große Mengen des hochgiftigen Dioxins TCDD freigesetzt wurden; an die tödliche Giftgaswolke, die 1984 im indischen Bhopal aus dem Chemiewerk der US-Firma Union Carbide entwich und über 20 000 Menschen das Leben kostete; oder an den Großbrand beim damaligen Chemiekonzern Sandoz (Schweizerhalle bei Basel im Jahr 1986), in dessen Folge das Löschwasser den Rhein verseuchte und ein großes Fischsterben verursachte. Auch „wir“ waren in all die Entscheidungsprozesse, die diesen Katastrophen vorangingen, nicht involviert, auch wir wurden nicht gefragt. Wir sind vielmehr mit den Folgen der Entscheidungen oder Unterlassungen anderer konfrontiert worden. Ihre Risiken wurden für uns zu Gefahren.

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Für Leute, die es handfester mögen, ist die Bestimmung des Risikos eine Rechenaufgabe, eine Multiplikation von zwei Faktoren: Zum einen ist da das mögliche Ausmaß eines Schadens, zum anderen die Wahrscheinlichkeit seines Eintritts. So verblüffend einfach und plausibel das zunächst erscheint – niemand, der mit beiden Beinen im Leben steht, würde so kalkulieren. Denn in eine solche Risikoberechnung gehen lediglich der mögliche Verlust und seine Wahrscheinlichkeit ein, nicht hingegen der mögliche Gewinn. Das ist unrealistisch. Denn wer durch sein Handeln einen etwaigen Verlust in Kauf nimmt, tut das ja nicht „einfach so“, sondern weil er auf den ebenfalls möglichen Gewinn hofft. Er berechnet also nicht Größe und Wahrscheinlichkeit eines Verlustes, sondern er setzt möglichen Gewinn und möglichen Verlust in Relation zueinander.

Unter Aktionären gelten diejenigen als „risikofreudig“, die ihr Geld in Papieren mit hoher „Volatilität“ anlegen, dort also, wo sie im günstigen Fall hohe Gewinne erwarten dürfen, im ungünstigen Fall aber auch hohe Verluste in Kauf nehmen müssen. „Konservative“ Anleger bevorzugen hingegen Aktien mit geringer Volatilität. In beiden Fällen aber gilt: Die Bereitschaft, überhaupt Verluste in Kauf zu nehmen, ist nicht darauf zurückzuführen, dass man bei der Berechnung von deren Wahrscheinlichkeit und Ausmaß zu einem akzeptablen Ergebnis gelangt, sondern weil man darauf setzt, dass nicht etwa die möglichen Verluste, sondern die ebenfalls möglichen Gewinne realisiert werden. Entscheidungen dieser Art basieren in aller Regel nicht auf einer genauen und nüchternen Berechnung, die angesichts der vielen Unwägbarkeiten ohnehin schwer zu leisten wäre. Sie ähneln vielmehr einer Wette, die man gewinnen oder verlieren kann, einem Spiel mit ungewissem Ausgang.

Solche zukunftsbezogenen Gewinn-/Verlustrechnungen können also nie vollständig rational sein. Sowohl auf individueller wie auf kollektiver Ebene werden sie vom Wunschdenken mitbestimmt.

Wer beispielsweise in jungen Jahren mit dem Rauchen beginnt, hat dem selbstverständlich keine Risikoanalyse vorausgehen lassen, hat nicht die Wahrscheinlichkeit berechnet, an den Folgen des Rauchens zu erkranken. Auch gewohnheitsmäßige Raucher belasten sich nicht mit Risikobetrachtungen; sie geben einer unmittelbaren Lust auf die Zigarette nach, ohne ständig die möglichen Langfristfolgen in Betracht zu ziehen. Erst der Entschluss, mit dem Rauchen aufzuhören, wird möglicherweise von einer ungünstigen Risikokalkulation befördert.

Auf kollektiver Ebene geht es nicht viel rationaler zu. Wer neue technische Produkte, Verfahren oder Systeme etablieren will, beschwört selbstverständlich deren Vorzüge, nicht die Schattenseiten. Selbst wenn eine „neutrale“ Risiko- oder Folgenabschätzung vorgenommen wird – die im Übrigen niemals auch nur annähernd alle Folgen vorhersehen kann –, endet sie in der Regel mit „grünem Licht“. Sollte sie bedenkliche Potenziale der neuen Technik zutage fördern, liefern die gutachtenden Experten die Problemlösung im Kapitel „Empfehlungen“ gleich mit: Korrekturen „im Detail“, „flankierende Maßnahmen“, eine optimierte soziale oder ökologische „Einbettung“ und Ähnliches. Was aber auch immer an Problemen auftaucht – es reicht so gut wie nie aus, um den Verzicht auf die enormen „Chancen“ zu rechtfertigen, die angeblich in der Innovation stecken.

Wer für technische Innovationen wirbt, hat es meist leicht. Wer sie verhindern will, steht hingegen unter Begründungszwang – und ziemlich allein. „Bedenkenträger“ sind unbeliebt, erst recht, wenn sie an die zentralen Tabus „moderner Gesellschaften“ rühren: Wirtschaftswachstum und technischer Fortschritt. Für die Kritiker ist es nur ein schwacher Trost, dass sie in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung zwar nicht die besseren Karten, aber oft die besseren Argumente haben. Besonders überzeugend sind ihre Auftritte immer dann, wenn sie sich dagegen wehren, fundamentale Fragen unseres Zusammenlebens allein unter dem Gesichtspunkt des Risikos abzuhandeln oder in schlichte Risikokalküle zu übersetzen. Denn das ist eine verarmte, manchmal auch armselige Sicht der Dinge.

Risikokalkulationen sind tendenziell affirmativ; sie gehen nicht an die Substanz. Man vergleiche sie mit einem Denken in der Kategorie „Verantwortung“! Beide Kategorien, Risiko wie Verantwortung, weisen in die Zukunft, doch das Risikokalkül bezieht sich auf die Wahrscheinlichkeit, die Kategorie der Verantwortung auf die Möglichkeit. Am Beispiel erläutert: Man kann den Bau von Kernkraftwerken befürworten mit dem Argument, dass ein großer Unfall zwar möglich, aber nicht wahrscheinlich sei – und daher das Risiko gering und also tragbar. Man kann den Bau von Kernkraftwerken ablehnen mit dem Argument, dass eine große Reaktorkatastrophe zwar nicht wahrscheinlich, aber möglich sei – und daher die Nutzung der Kernkraft nicht verantwortbar.

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Die neuere Risikodiskussion ist voller Heuchelei und Ungereimtheiten. Ist es nicht auffällig, dass diejenigen, die mit der Forderung nach erhöhter Risikobereitschaft durch die Lande ziehen, nur ganz bestimmte Risiken im Blick haben: meist technische, ökonomische, militärische? Und dass sie sofort zurückschrecken, wenn man sie auffordert, mehr Demokratie zu wagen oder soziale Experimente zuzulassen? Das sind schon merkwürdige Freunde des Risikos! Sie sind immer dann mit von Partie, wenn es auf Kosten anderer geht: den Kündigungsschutz lockern, Löcher ins soziale Netz schneiden und ähnliche Sachen. Aber sie werden regelrecht bockig, wenn man ihnen vorschlägt, ein steuerfreies Grundeinkommen einzuführen, mehr Mitbestimmung zu gewähren oder die Arbeit gerecht zu verteilen.

Allenthalben fordert man höhere Risikobereitschaft, doch in der Praxis wälzt man Risiken auf diejenigen ab, die sich nicht wehren oder nicht wehren können. Das Risiko wird sozusagen von oben nach unten durchgereicht und mutiert bei den End-Betroffenen zum realen Verlust. Ein perfides Gesellschaftsspiel. Und obendrein müssen sich die Verlierer auch noch die wohlfeilen Ratschläge der Gewinner anhören. „Die Menschen dürfen eben nicht am Rockzipfel des Staates hängen, sondern müssen sich am eigenen Schopf fassen“, verkünden sie. Die so reden sind selbstverständlich ihrerseits bestens abgesichert, meistens vom Staat. Von den angeblich so notwendigen „schmerzhaften Einschnitten“ spüren sie selbst so gut wie nichts.

Saturiert und tendenziell übergewichtig sitzen sie in Parlamenten und Talkshows herum, räsonieren und schwadronieren über das Anspruchsdenken – der anderen. Mit untrüglicher Sicherheit erkennen sie den Splitter im Auge des Langzeitarbeitslosen. Mit sich selbst und ihresgleichen gehen sie schonender um, also mit den Leuten, die im gemachten Nest sitzen und weit mehr verdienen als sie verdienen.

Nur selten entrüsten sie sich über Verschwendung, Korruption und Ausbeutung im Gesundheitswesen, nur ungern ziehen sie über die vielen nimmersatten Subventionsgeier und Privilegienhamster her; kaum je hört man davon, dass sie sich an pflichtvergessenen Europa-Parlamentariern ihr Mütchen kühlen, unfähigen „Wirtschaftsführern“ die Leviten lesen oder gar jene Universitätsprofessoren Mores lehren, die sich mehr um ihren Vorgarten als um ihre Studenten kümmern. Überaus tolerant begegnen sie auch den unzähligen verbeamteten Nieten in den öffentlichen Verwaltungen, die eine ruhige Kugel schieben oder an der Flasche hängen, ihre Kollegen die Arbeit machen lassen und von diesen leise murrend mitgeschleppt werden.

Das alles sind Klischees, ich weiß, aber sie sind nicht weniger wahr oder falsch als das Klischee vom trägen Langzeitarbeitslosen. Wenn man also ständig höhere Risikobereitschaft verlangt oder Anspruchsmentalitäten kritisiert, dann bitte nicht selektiv, sondern umfassend. Nichts und niemand darf außen vor bleiben. Alles muss auf den Prüfstand, wie es so schön heißt. Und wenn wir uns daran machen, Porzellan zu zerschlagen, dann nicht nur Omas alte Suppenschüsseln. Wir räumen den ganzen Schrank aus, alles kommt auf den Tisch.

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Weniger Sicherheit, mehr Risiko – das bedeutet in den Augen vieler: weniger Bevormundung, weniger Staat – mehr Eigeninitiative, mehr Markt. Mit anderen Worten: mehr Freiheit. Ein eigentümliches Weltbild, in dem sich Risiko auf Freiheit reimt und Freiheit auf Markt. Mit der Wirklichkeit hat es nicht viel zu tun. Die Fragwürdigkeiten beginnen schon damit, dass wir unser Wirtschaftssystem als „Marktwirtschaft“ bezeichnen. Dieser Begriff hat den seit der Weltwirtschaftskrise 1929 mehr und mehr in Misskredit geratenen Begriff „Kapitalismus“ erfolgreich ersetzt – und das, obwohl er weit weniger aussagekräftig ist als sein Vorgänger und zudem wesentliche Tatbestände unseres Wirtschaftslebens verschleiert.

Denn von einem funktionierenden Markt kann in weiten Bereichen angesichts der Dominanz großer Konzerne, ihrer unzureichenden gesellschaftlichen Kontrolle und einer eher illusorischen Konsumentensouveränität kaum die Rede sein. Die großen, weltumspannenden Unternehmen erwecken gerne den Eindruck, sie seinen effiziente, dynamische, risikofreudige Organisationen; in Wahrheit sind sie ähnlich schwerfällig wie öffentliche Bürokratien. Und ein großer Teil ihrer Aktivitäten ist darauf gerichtet, die etwa noch verbliebenen Marktrisiken zu minimieren oder zu eliminieren: sie knebeln Zulieferer, schlucken Konkurrenten oder halten sie sich vom Leib; auch entziehen sie sich oft und gerne ihrer gesellschaftlichen Verantwortung, was sie aber nicht davon abhält, immer wieder die Nähe und Hilfe des Staates zu suchen und zu finden. Wo bleibt da die Risikofreude? Einer wie Bill Gates riskiert schon lange nichts mehr (außer Strafzahlungen natürlich).

Nicht viel besser steht es um jene kurz geschorenen Jungs, die börsentäglich vor diversen Fernsehkameras ihre Plattitüden zum Besten geben und sich vermutlich nicht ohne Grund einfach nur Analysten nennen (und nicht etwa Analytiker). Auch mit ihrer Risikofreude ist es nicht so weit her, wie man glauben möchte. Selbst wohlmeinende Beobachter beschreiben sie gerne als eine Herde scheuer Rehe, die beim ersten Anzeichen von Gefahr panikartig die Flucht ergreift.

In der Tat ist das Nervenkostüm dieser hypersensiblen Leute nicht besonders robust, und zuweilen scheinen sie von geradezu neurotischen Angstzuständen erfasst zu werden; dann hören sie sogar das Gras wachsen und sehen Risiken und Gefahren selbst dort, wo keine sind. Wenn zum Beispiel irgendwo in London eine Lagerhalle in Brand gerät und sich eine Rauchsäule über der Stadt bildet, purzeln an der Börse die Kurse; denn dort glauben natürlich alle an einen neuerlichen Terroranschlag. Sie sind erst wieder zu beruhigen, wenn die Regierung offiziell erklärt, dass es nur ein Kurzschluss war. Manchmal hilft aber auch das nicht.

Aus: Ulrich Teusch, Die Katastrophengesellschaft. Warum wir aus Schaden nicht klug werden. Zürich: Rotpunktverlag 2008, S. 109-118

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